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bar verändert, aber der Fehler iſt mein— Ernſt, er iſt mein. Beſier, gütigſter, theuerſter Mann, wie konnte ich ſo wahnfinnig ſein! Sie vergeben mir? Ich bin wieder die Ihrige noch auf eine kleine Zeit. Grämen Sie ſich nicht ſo, während ich mich ſo glüc⸗ lich fühle!“
Bei dieſen Worten fielen ihre Thränen— Thri⸗
nen, die aus ganz verſchiedener Quelle wie bei ihm entſprangen, wo ſie aus verſengendem, unerträglichem Seelenſchmerz hervorbrachen— auf ſein gebengtes Haupt und die Hände, welche die ihrigen krampfhaft umſchloſſen hielten. Maltravers blickte ihr wild ins Geſicht und ſchanderte als er ſah, daß ſie zu lächeln ſuchte. Er ſtand plötzlich auf, warf ſich in einen Lehnſtuhl und bedeckte ſein Geſicht. Dann ſuchte er durch heftige Anſtrengung ſich ſelbſt zu bemeiſtern; nur durch das Heben ſeiner Bruſt und dann und wann durch tiefes Athemholen verrieth er den ſtür⸗ miſchen Kampf in ſeinem Innern. Florenee blickte auf ihn einen Augenblick in bitterer, beinah ſelbſt⸗ ſüchtiger Reue.„Dies alſo war der Mann, welcher mir ſo verhärtet gegen ſanfteres Geſühl ſchien—
dies iſt das Herz, das ich mit Füßen trat, der Cha⸗
rakter, dem ich mißtraute.“ Sie trat zitternd und mit ſchwachem Schritt zu ihm hin; ſie legte die Hand auf ſeine Schulter; die Zärtlichkeit der Liebe kam über ſie und ſie umſchlang ihn mit den Armen.
„Es iſt mein Schickſal,“ ſagte Maltravers zuletzt, gleichſam aus einem grauenhaften Traum erwachend, mit hohler und ruhiger Stimme—„wir ſind ein
Spielzeug zerſchmetter Zuſtand des dem Menſe feinere Nal Wünſche, e ſo die Wer kleinlichſten ſein, ſogar jedem Dun In Ert ein Ausdru erſchien, d Furcht emp erweckt hatt hin, und gt nicht bemer blieb er ſt rence und Tone:„W unglücklich „Nein, Abſicht auf leſe. Er h vergeben, „Sein Geſicht, fr „Verg⸗ „Sein travers ſta


