Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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Welt hätte ihr gefühl, welches nd der ſtolzen, nancher Hinſicht Zwecke erwacht, rie war an das ſie einſt Ekel te ſich die Ge⸗ elt angeeignet; erfahrung nicht Romantik war en und ihr Ohr . Dennoch em⸗ ame un auch nzu fühlen.

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brochen. Sahen Sie nicht, wie Lord Doningdale mit 3 einer Verbeugung gegen mich den Muſikanten den Wink gab, aufzuhören, als wolle er mit einem höf⸗ lichen Verweiſe ſagen:Die Muſik ſoll Sie nicht ſtören, Madame. Ich will nicht länger an Ihren Verbrechen des ſchlechten Geſchmackes Theil nehmen.

Die Franzöſin ſtand auf, ſchlüpfte durch den Ge⸗ ſellſchaftskrris und entfernte ſich in einen Winkel des Zimmers. Ernſt folgte ihr mit den Blicken. Plötzlich winkte ſie ihm zu; er trat näher und ſetzte ſich an ihre Seite.

Herr Maltravers, begann Valerie mit großer Lieblichkeit in ihrer Stimme,ich habe gegen Sie noch nicht das hohe Entzücken geäußert, welches ich an Ihrem Geiſte gefunden habe. Sie erlaubten mir, mich in Ihrer Abweſenheit mit Ihnen zu unterhalten; Ihre Bücher waren mir theure Freunde; da wir uns bald wieder trennen werden, ſo ſage ich Ihnen dies freimüthig und ohne Complimente.

Dies war die Einleitung zu einem Geſpräch, welches näher an die Grenzen des Vergangenen ſtreifte, als alle bisherigen. Ernſt aber war auf ſeiner Hut und Valerie bewachte ſeine Worte und Blicke mit einer Theilnahme, die ſie nicht zu verbergen vermochte, einer Theilnahme, worin ſich Etwas von getäuſchter Hoff⸗ nung befand.

Das Erklimmen eines Berges, ſprach Valerie, bietet Aufregung, wenn auch Ermüdung; obgleich die Wolken uns vielleicht eine Ausſicht von ſeinem Gipfel verſagen, ſo ertheilt uns ehen die Aufregung