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geſunden wir eine ben ganz er Wiſſen iſſenden.“ nd,„ant⸗ Sie den ten Ihres nden Sie iee Be⸗
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Erholun⸗
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gen des Lebens darbieten. Dies iſt bei Ihnen um ſo mehr der Fall, da Sie glücklich genug find, lite⸗ rariſche Beſchäftigung nicht als Mittel zum Lebens⸗ unterhalt benutzen zu müſſen; geſchähe dies, ſo möchte ich Ihnen lieber rathen, Kiſten zu verfertigen, als zu ſchreiben. Niemand ſollte die höchſten Pfade der Seele und Kunſt, um ſich das tägliche Brod zu er⸗ werben, betreten; dies gilt nicht allein von der Li⸗ teratur, ſondern von Allem, was in gleicher Weiſe hoch ſteht. Niemand ſoll Staatsmann, Redner ober Philoſoph wegen des Geldes ſein; gewöhnlich auch fühlen alle Menſchen vieſe Wahrheit auf unmerkliche Weiſe, mit Ausnahme des armen Poeten.“
„Das iſt alles ſchön gepredigt,“ ſprach Maltra⸗ vers;„Sie können ſich aber darauf verlaſſen, daß litergriſche Veſchäftigungen von denen des gewöhn⸗ lichen Lebens durchaus verſchieden ſind; man kann über den Genuß beider zugleich nicht verfügen.“
„Ich bin anderer Meinung,“ ſprach de Mon⸗ taigne;„allein der Verſuch läßt ſich nicht auf einem Landſitze, vierzig Stunden von der Hauptſtadt, ohne Frau, Gäſte oder Freunde machen. Maltravers, ich ſehe eine ſchöne Laufbahn vor Ihnen eröffnet und ich kann Ihnen ſchon im Beginn derſelben anzuhal⸗ ten nicht erlauben.“
„Site kennen nicht alle gegen mich vorgebrachten Verleumdungen, um die Verſicherungen, daß ich kein Talent beſitze, nicht zu erwähnen; ſogar tüchtige Männer haben dies Urtheil über mich geſprochen.“ „Dennis war ein tüchtiger Mann und ſagte daſ⸗


