Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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eal in ſeinem Geduld dem chritte näher von einem ß; als ſeine ar, übergab einem we⸗

m. icht deßhalb, b Wirklichen die er nicht unden hatte. ruhigen und hafter, weil iſcht hatten. hlagen, nicht s, ſondern n. Ein an⸗ lag vielleicht geſammelte tfür nöthig en Verſuch, inem Prunk Styl beredt s ein treuer Gedanken.

iee Ver⸗

es Maltra⸗

iche Winke

Maltravers

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ſogleich eine günſtige Aufnahme beim Publikum fand, beſtand darin, daß er ſeine Beſonderheiten des Styls und Denkens nicht in der ſchlimmſten aller Schulen für literariſche Anfänger abgenutzt hatte ich meine die Columnen einer literariſchen Zeitſchrift. Zeitſchriften bilden ein ausgezeichnetes Mittheilungsmittel zwiſchen dem Publikum und einem ſchon bekannten Schriftſteller, welcher den Reiz der Neuheit verloren, aber das Ge⸗ wicht anerkannten Rufes erlangt hat, und welcher ſowohl hinſichtlich der Politik wie Kritik häufige und fortwährende Gelegenheit ſucht, ſeine beſonderen Sätze und Lehren dem Publikum eindringlich zu machen. Dieſe Mittheilungsweiſe übt aber, wenn ſie zu lange fortgeſetzt wird, auf einen jungen Schrift⸗ ſteller eine zu ſchädliche Wirkung, ſowohl hinſichtlich ſeiner zukünftigen Ausſicht wie hinſichtlich ſeines Ge⸗ ſchmacks und Styles In Betreff der erſten wird das Publikum mit ſeiner Manier im Styl vertraut (alle Schriftſteller, die des Leſens werth ſind, haben eine ſolche Manier), und zwar in einer Form, wor⸗ auf beſagtes Publikum keinen großen Werth zu legen geneigt iſt. Er bringt in wenig Monaten dasjenige zu Stande, was die Wirkung einer langen Reihe von Jahren ſein ſollte; er ermüdet nämlich die Welt, welche an dem toujours perdrix bald einen Ekel empfindet. Hinſichtlich des Geſchmacks und Styls wird der junge Schriftſteller dadurch bewogen, nur wegen augenblicklicher Wirkung zu ſchreiben, eine falſche Schärfe der Schreibart zu erſtreben, ſeinen Ehrgeiz, im Publikum zu leben, auf den letzten Tag Bulwer, Maltravers. M.