Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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Kopf, daß wir mit ihm nicht auf die eine oder die andere Weiſe auskommen könnten. In der Jugend aber ſind wir ebenſo egviſtiſch wie ſentimental und Maltravers gehörte zur Brüderſchaft, welchedas Herz mit Leidenſchaft, den Kopf mit Reimen zu beſchäftigen pflegt.

Endlich, gerade zu der Zeit, wo Lonbon am an⸗ genehmſten wird, wann das Kokettiren ſich in Zärtlichkeit verwandelt wann man häufig auf der Thames ſpazieren fährt wann Vögel in den Hai⸗ nen von Richmond fingen und wann Breitlinge den Staatsmann an den Ufern von Greenwich erfriſchen gerade zu der Zeit floh Maltravers aus der munteren Hauptſtadt und gelangte an einem Juniabend an ſein mit Epheu überwachſenes Portal in Burleigh.

Wie ſüß, friſch war der Abend! er hatte ſeinen Wagen am Parkhauſe verlaſſen und folgte demſelben durch den kleinen aber maleriſchen Park allein und zu Fuß. Seit ſeiner Kindheit hatte er den Ort nicht geſehen und deſſen äußeren Anblick gänzlich vergeſſen. Jetzt wunderte er ſich, wie er irgendwo ſonſt hatte leben mögen. Die Bäume ſtanden nicht in ſtatt⸗ lichen Gängen, noch ſchwebten die Füße des Rehes über das dunkle Farrnkraut. Burleigh war nicht der Wohnſitz eines großen Herrn, ſondern eines alten, engliſchen Landedelmannes mit einer langen Reihe von Ahnen Daß Alterthum ward von dem mit Moos überwachſenen, hölzernen Zaun, von dem ſchattigen Wald, dem ſpitzen Giebel, von den maſſiven Fenſter⸗ kreuzen des Hauſes verkündet. Dies lag am Fuße

eines mit durch das hüllt, wel ſichtbares

Zwielicht mit dem

dort klöſterliche Spazierga zerbrochen bäumen, hatte dieſe zu ehren, genommer der Vern beinahe a mitleidsvr gen und

wöhnliche ſchritt er Studirzin zwei oder hörten,

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