Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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den Hai⸗ linge den erfriſchen munteren bend an Burleigh. te ſeinen emſelben lein und Ort nicht ergeſſen. nſt hatte in ſtatt⸗ Rehes ar nicht es alten, n Reihe it Moos chattigen Fenſter⸗ m Fuße

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eines mit Wald bedeckten Hügels, war zum Theil durch das Gebüſch der vernachläſſigten Anlage ver⸗ hüllt, welche vom eigentlichen Park durch ein nicht ſichtbares Gitter getrennt war. Dort ſchimmerte im Zwielicht die Waſſerfläche des länglichen Fiſchteiches mit dem altmodiſchen Weidengebüſch an jeder Ecke dort erhob ſich grau und zierlich gemeißelt, die klöſterliche Sonnenuhr; dort befand flch der lange Spaziergang auf der Terraſſe, mit entfärbten und zerbrochenen Gewächskübeln, welche jetzt mit Orange⸗ bäumen, oder Alve gefüllt waren, denn der Gärtner hatte dieſe Pflanzen, um die Ankunft ſeines Herrn zu ehren, aus dem verfallenen Gewächshauſe heraus⸗ genommen. Das überall ſich darbietende Zeugniß der Vernachläſſigung, das Unkraut und Gras des beinahe ausgelöſchten Weges erfüllte Maltravers mit mitleidsvoller und reuiger Neigung zu ſeinem ruhi⸗ gen und einſam liegenden Landſitz. Mit ſeinem ge⸗ wöhnlichen ſtolzen Schritt und aufgerichteten Haupt ſchritt er nicht vvm Thüreingang zu ſeinem einſamen Studirzimmer durch eine Reihe ſeiner Diener die zwei oder drei alten Lakaien, welche zum Hauſe ge⸗ hörten, waren ihm gänzlich unbekannt und hatten kein Lächeln für ihren fremden Herrn.