Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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weder die Art des ches Ver⸗

geſchehen der Ge⸗ nd Weiſe,

weder um Bergnügen mühſamen piel Poli⸗ gung im ingsmittel oße Welt obgleich Perſonen mern, ſo lter ſein. zen; ſeid der Frau

Beides Strebens, äftigung,

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welche ſogar dem gehaltloſeſten Menſchen Herz und Seele befriedigt, denn in dieſem liegt ſtets eine Be⸗ ſtrebung nach etwas Nützlichem. Nicht die Eitelkeit allein iſt die Triebfeder des Mannes, welcher einen neuen Schnitt des Rockes zu erfinden, oder ſeinen Namen einer neuen Cabrioletart zu ertheilen ſucht. In dem Einfluß des geheimnißvollen Strebens nach Nützlichkeit liegt eines der hauptſächlichſten Verbin⸗ dungsmittel zwiſchen dem Einzelnen und dem ganzen Geſchlecht.

Maltravers war nicht glücklich ein ganz ge⸗ wöhnliches Schickſal; allein er genoß auch kein Ver⸗ gnügen ein bei weitem mehr unerträglicher Fall. Er verlor einen großen Theil ſeiner Zuneigung zu Cleveland; denn Jemand, welcher kein Vergnügen genießt, empfindet unwillkürliche Verachtung gegen diejenigen, bei welchen dies der Fall iſt. Er glaubt, daß Letztere an Kleinigkeiten Gefallen finden, welche ſein eigener, überlegener Verſtand zu verachten ſich genöthigt ſieht. Cleveland befand ſich im Alter, worin wir gewöhnlich geſellig werden; wenn wir uns oft und lange Zeit an dem großen Magnet der Geſell⸗ ſchaft gerieben haben, erlangen wir in tauſend Klei⸗ nigkeiten eine Anziehungskraft, die wir mit unſern Nebenmenſchen gemeinſchaftlich beſitzen. Ihre kleinen Sorgen und kleinen Freuden, die Gegenſtände ihrer Theilnahme voder Veſchäftigungen find zu der einen oder andern Zeit auch die unſern geweſen. Wir ſammeln eine große Maſſe moraliſcher und geiſtiger Scheidemünze; ſchwerlich treffen wir einen ſo ſchlechten