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„Der Herr da hat Geld im Sack,“ ſagte der Stallknecht, indem er ſich Ohr kratzte.
„So, wer iſt er?“ ſäßi ein Menſch, der am Stalle herumgeſtrichen war.
„Ich weiß nicht; er iſt ſchon zweimal hier ge⸗ weſen und fängt nie etwas. Er muß außerordentliches Vergnügen am Fiſchen haben.“
Mittlerweile eilte der Bankier hinweg. Ein Mei⸗ lenſtein nach dem andern ſchwand bei ihm vorüber, und dennoch trottirte der gute Gaul munter vorwärts, indem er kaum ein Haar breit ſich vom Laufe ab⸗ wandte. Der Abend aber wurde dunkler und es begann zu regnen; es fiel ein anhaltender Staubregen, wo⸗ durch man vollkommen durchnäßt wird, ehe man es bemerkt. Ein Herr, welcher zarte Rückſicht auf ſich ſelbſt nimmt, läßt ſich im fünfzigſten Jahre nicht gern durchnäſſen; der Regen flößte dem Bankier, welcher Rheumatismen ausgeſetzt war, den klugen Entſchluß ein, durch einen Weg quer übers Feld ſeinen Ritt abzukürzen. Eine oder zwei niedrige Hecken mußten bei dieſer Abkürzung des Weges überſprungen werden; indeß der Bankier war im Frühjahr da geweſen und kannte jeden Zoll des Terrains. Der Gaul ſprang leicht, der Reiter ſaß gut im Sattel und eine er⸗ ſparte Stunde konnte den befürchteten Rheumatismus verhindern. Somit ſprengte unſer Freund übers Felb, ohne irgend ein Bedenken über die Klugheit ſeiner Wahl. Er kam an den Ort, wo er über die erſte Hesſeben mußte, deren Gipfel in der Dämmerung gekade erkennbar war. Auf der andern Seite, rechts, Bulwer, Maltravers. I. 20


