Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Junggeſellen. Man ſchickte mich zur Schule; meine Mutter erhielt eine Familie vom alten Junggeſellen; man nahm mich aus ver Schule und ließ mich ein Handwerk lernen. Alle haßten mich, denn ich war häß⸗ lich, Gott verdamme ſie! Meine Mutter verſtieß mich; ich brauchte Geld, beraubte den alten Junggeſellen, kam ins Gefängniß und erlernte ein oder zweimal, wie ich in Zukunft beſſer ſtehlen könnte Meine Mutter ſtarb und ich ward aufs Gerathewohl in die Welt ge⸗ ſtoßen. Die Welt war mein Feind; ich konnte mich mit der Welt nicht vertragen, und ſomit begann ich den Krieg gegen ſie; Ihr verſteht mich, alter Knabe! Ich heirathete ein armes und hübſches Mädchen. Mein Weib machte mich eiferſüchtig; ich hatte gelernt, Jeder⸗ mann in Verdacht zu haben. Alice wurde geboren; ich hielt ſie nicht für mein Kind; ſie war mir nicht ähnlich; vielleicht das Kind eines Herrn von Stande. Ich hege Haß und Widerwillen gegen die höhere Klaſſe. Eines Abends war ich betrunken. Ich ſtieß meine Frau drei Wochen nach ihrer Niederkunft mit dem Fuß auf den Bauch. Meine Frau ſtarb; ich ſtand vor den Geſchworenen, wurde aber freigeſprochen. Dann begab ich mich in eine andere Grafſchaft; da ich eine gute Erziehung erlangt hatte und ziemlich geſchickt war, bekam ich Arbeit als ein Handwerker. Ich haßte die Arbeit gerade wie ich die höheren Stände haſſe; denn, bin ich nicht durch Geburt ein Mann von Stande? Darin lag der Fluch. Alice wuchs auf; ich betrachtete ſie nie als mein Fleiſch und Blut; ihre Mutter war eine Warum ſollte ſie nicht ebenfalls eine ſolche