Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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einmal ſeinen Gaſt und ſagte:Sind Sie ganz allein, Herr?

Ja.

Vielleicht ſind Sie in*** bekannt?

Nein, aber was geht das Euch an? Ich bin hier fremd.

Die Entfernung beträgt zwei Stunden.

So weit, und ich bin ſchon furchtbar müde! rief der junge Mann verdrießlich aus. Bei den Worten zog er ſeine Uhr aus der Taſche.Schon über Elf.

Der Herr der Hütte ſah die Uhr; ſein Auge fun⸗ kelte mit widrigem Ausvruck. Er fuhr ſich mit der Hand über die Stirn.Ich dachte gerade, ſagte er in einem Tone, der höflicher war wie ſein bisheriger, weil Sie ſo müde und die Zeit ſchon ſo ſpät iſt, ſo könnten Sie wohl eben ſo gut...

Was, rief der Fremde aus, indem er etwas trotzig mit dem Fuße ſtampfte.

Ich wage es kaum zu erwähnen, allein meine arme Behauſung ſteht zu Ihren Dienſten und morgen bei Tagesanbruch will ich Sie nach*** geleiten.

Der Fremde ſtarrte den Hausherrn und dann die ſchmutzigen Wände der Hütte an, er war gerade im Begriff, in ſehr abgebrochener Weiſe das Anerbieten der Gaßtfreundſchaft abzulehnen, als ſein Auge plötzlich auf Alicens Geſtalt ruhte, welche mit begierigen Blicken und offenem Munde den hübſchen Eindringling be⸗ ſchaute. Als ihr Auge dem ſeinigen begegnele, erröthete ſie und wandte ſich hinweg. Der Anblick ſchien die Abſicht des Fremden zu verändern. Er bedachte ſich