ſächlich fernten th und ewiſſen theilen.
Rande
„ſaßen Die eine er trug welchem tzes er⸗ Zierde rühmte, t, aber Bein⸗ ack und dörper, kündete ihzeitig graues zurück⸗ usdruck
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des Trotzes weilte, welchen kein Lächeln der Lippen (der Mann lächelte häufig) jemals verſcheuchen konnte. Es war ein Geſicht, welches eine langdauernde Ver⸗ härtung des Laſters ausſprach, ein Geſicht, worauf die Vergangenheit unzerſtörbare Züge eingegraben hatte. Das Brandmal des Henkers hätte daſſelbe nicht deut⸗ licher zu ſtempeln, noch klarere Warnung ehrlichen oder furchtſamen Leuten zu ertheilen vermocht.
Er war damit beſchäftigt, einige kleine Münze zu zählen und wiederholte, obgleich der Werth der⸗ ſelben ſehr leicht zu erkennen war, mehre Male dies Verfahren, als ob letzteres den Werth zu mehren ver⸗ möchte„Hier muß ein Verſehen vorgefallen ſein, Alice,“ ſagte er mit dumpfer und murmelnder Stimme, „unſere Kaſſe kann nicht ſo niedrig ſtehen; wie Du weißt, hatte ich zwei Pfund noch am Montage in der Schublade, und jetzt— Alice, Du mußt von dem Geld geſtohlen haben, ſei verflucht!“
Die Perſon, an welche dieſe Worte gerichtet wurden, ſaß auf der entgegengeſetzten Seite eines rauchenden und trübe brennenden Feuers; ſie blickte ruhig auf und ihr Antlitz bot einen ſonderbaren Gegenſatz gegen das Geſicht des Mannes.
Sie ſchien ungefähr fünfzehn Jahre alt zu ſein, und ihre Geſichtsfarbe war auffallend rein und zart, ungeachtet der bräunlichen Färbung, welche ihre ge⸗ wohnte Handarbeit hervorgerufen hatte. Ihr kaſtanien⸗ braunes Haar hing in freien und natürlichen Locken über ihre Stirn; der üppige Wuchs beſſelben war ſogat guffallend bei einem ſo jungen Mädchen. Ihr


