Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Vorzeitliches im Außeren dieſer Gegend, hauptſächlich wenn man in langen Winternächten die entfernten Feuer und Lichter ſah, welche, indem ſie roth und wild über die Wüſte ſtrömten, der Nähe von gewiſſen Fabriken einen übernatürlichen Anſchein ertheilen. Die Gegend ſchien von Menſchen ſo verlaſſen, daß man kaum ſich einbilden konnte, ihre rauhe unfrucht⸗ bare Ode werde allein durch menſchliches Feuer er⸗ leuchtet. Meilenweit entdeckte man auf dem Moore keine Spur von Wohnung; wenn man aber dem Rande näher kam, welcher nach der Stadt hin lag, ſo konnte man in geringer Entfernung von der Hauptſtraße, welche den Gemeindeplatz durchſchnitt, eine kleine, ein⸗ ſame und elende Hütte erblicken.

Zur Zeit, worin meine Geſchichte beginnt, ſaßen zwei Perſonen in dieſer einſamen Wohnung. Die eine war ein ungefähr fünfzigjähriger Mann; er trug

einen ſchmutzigen und abgeſchabten Anzug, an welchem

ſich dennoch die Ziererei übel angebrachten Putzes er⸗ kennen ließ. Ein ſeidenes Tuch, welches ſich der Zierde einer großen Vorſtecknadel mit falſchen Steinen rühmte, war in munterer Weiſe um einen muskelſtarken, aber mageren Hals geſchlungen; ſeine zerriſſenen Bein⸗ kleider waren mit Schnallen, einer von Tomback und einer anderen von Stahl geſchmückt. Sein Körper, mager, aber breitſchulterig und ſehnig, verkündete beträchtliche Kraft. Sein Geſicht war mit frühzeitig entſtandenen, tiefen Furchen durchzogen, und ſein graues Haar wallte über eine niedrige, rauhe und zurück⸗ ſtoßende Stirn, worauf ein immerwährender Ausdrus

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