Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Buches verwechſeln. Ich geſtehe jedoch, daß ich bei dieſem Einwurf und ungeachtet deſſelben be⸗ dachte, ſo viel bisher nicht Geſagtes, laſſe ſich durch die Lippen oder im Leben eines durch die Phantaſie geſchaffenen Schriftſtellers unſerer Zeit mit Vortheil ſagen, daß ich im Ganzen damit zufrieden war, meiner Phantaſie die Aufgabe zu ſtellen und mich zugleich dem Verdachte des Leſers auszuſetzen. Was mein eigener Egoismus in die⸗ ſem Buche ſich aneignet, beſteht nur in einigen gelegentlichen Bemerfungen, dem natürlichen Re⸗ ſultat praktiſcher Erfahrung. Mit dem Leben oder Charakter, den Abenteuern oder den Launen, den Irrthürmern oder den guten Eigenſchaften des Maltravers ſelbſt, habe ich nichts weiter zu ſchaf⸗ fen, als daß ich der Erzähler und Erfinder bin.

Noch ein Wort bevor ich dieſe Vorrede ſchließe über die Reihe von Bänden, worin die Ausgabe erſcheint. Ich hätte ſicherlich gewünſcht, daß meine früheren Romane in die gegenwärtige Ausgabe mitbegriffen würden, ſo daß dieſelben durchaus vollſtändig und bis in die Einzelheiten gleichförmig werden könnten; eine ſehr große Summe, nicht we⸗ niger als 1500 Pfd., wurden Herrn Colbvurne und Bentley angeboten, nicht um das Verlagsrecht auf⸗ zukaufen(dieſes muß ja doch, wenn ich am Leben bleibe, mir zuletzt wiederum heimfallen), ſondern

*Die Leichtgläußigkeit dieſer Art in einer fremden Zeitung hat mir viel Vergnügen gemacht; ich ſah nämlich, daß die man⸗ nigfachen Abenteuer des Herrn Maltravers in allem Ernſt der Verſchönerung meines eigenen ruhigen Lebens zugeſchrieben wur⸗ den, wobei natürlich die Liebe zum Original der armen Alice Darvil nicht fehlen durſte; dieſe aber iſt, beiläufig geſagt, jetzt

wenigſtens 70 Jahr glt und hat einen Enkel beinghe eben ſo alt wie ich.