allein um die Erlaubniß zu erlangen, daß dieſe, in ihren verſchiedenen Romanſammlungen ſchon gedruckten Erzählungen in dieſer Ausgabe wieder gedruckt werden könnten; jene Herren Buchhändler würden nichts deſtoweniger ihre gegenwärtigen Anſprüche und ihr Verlagsrecht behalten und den Verkauf in ihren Sammlungen fortſetzen dürfen. Auch ward den Herren vorgeſchlagen, daß der Er⸗ lös aus den veſagten Romanen ihnen bezahlt wer⸗ den ſollte, wenn ſie den Abdruck in dieſer Aus⸗ gabe erlaubten. Die Herren jedoch antworteten mir mit dem mir unwillkommenen Compliment, meine Romane ſeien ſo populär und erwieſen ihnen beim Verkauf anderer Romanſammlungen ſolche Dienſte, daß ſie den Abdruck nur unter Bedingun⸗ gen geſtatten könnten, welche den Verkauf jedes Bandes um den dreifachen Preis geſteigert haben würden. Dieſes Geſtänvniß bot mir wenigſtens eine Ermuthigung, meine anderen beſſeren Werke in derſelben Form herauszugeben, die bei ihren Vorgängern ſo beliebt geweſen war; und da ich den Willen hegte, wenigſtens meine Landsleute ſollten, wenn ſie Gefallen daran fänden, alle Werke, womit man ihnen Vergnügen zu gewäh⸗ ren beabſichtigte, zu ſo wohlfeilen Preiſen und in ſo zweckmäßiger Fehn, wie Eingeborene an⸗ derer Länder kaufen konnen, ſo habe ich nichts deſtoweniger dieſe Ausgabe vernnlaßt, welche Alles begreifen wird, was ich bisher in größerer Form herausgegeben habe, von„Pelham“ an bis zu den „letzten Tagen von Pompeft.“ Da nun jene Ro⸗ mane ſchon gedruckt ſind(Pelham, der Verläug⸗ nete und Devereur von Herrn Colbourne, Paul
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