Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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Grund hiezu klar genug:Volea pecunia per Sol- dati es fehlte ihm an Geld für die Sol⸗ vaten! Nach ſeiner Rückkehr als Senator muß man bedenken, hatte er Paleſtrina zu belagern, das wegen ſeiner Lage ſogar von den alten Römern für beinahe unbezwinglich⸗ gehalten wurde; doch ergab ſich Pa⸗ leſtrina während der wenigen Wochen ſeiner Herr⸗ ſchaft, alle ſeinen offenen Feinde wurden geſchlagen, die Tyrannen vertrieben, Rom war frei; und dies Alles, ohne daß er weder von der päpſtlichen, noch von der Volkspartei unterſtützt worden wäre, viel⸗ mehr, wie Gihbon richtig ſagt,von dem Volke verdächtigt, von dem Kirchenfürſten verlaſſen. Wenn man in Betracht zieht, was Rienzi leiſtete, müſſen wir auch ſeine Mittel in das Auge faſſen, die Schwierigkeiten, welche ihn umgaben, ſeine beſchränkten Hülfsquellen. Wir ſehen einen Mann ohne hohe Geburt, ohne Vermögen und ohne Freunde zu dem Haupte einer Demokratie in der Hanptſtadt der Kirche, in der erſten Stadt des Kaiſerreiches ſich aufſchwingen. Wir ſehen ihn jeden Titel, außer dem eines Magiſtrates des Volkes, verſchmähen, mit einem Schlage eine neue Verfaſſung gründen, ein neues Geſetzbuch einführen. Wir ſehen ihn die ſtolzeſte Ariſtokratie in Europa zuerſt vertreiben, dann unterwerfen ſehen ihn die trotzigſten Banditen beſtegen, das unruhigſte, durch die Gewaltthaten von Jahrhunderten in geiſtiges und ſinnliches Verderben herabgeſunkene Volk unparteiiſch regieren. Wir ſehen ihn den Handel wieder beleben⸗ die Otdnung befeſtigen, die Civiliſation wie durch

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