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2. Bd. (1845)
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Atmo⸗ Leben andere ft! ten wir durch⸗ Erfah⸗ muthung elche in n Was n Stiche nehmen, isweilen väre im kunft zu rBürde s, was zrt dem⸗ Beide ren Uufer ſind die das für ihre Ge⸗ einige r Größe Nagie in erdanken, nwerde nur nach len! Iſt

394 dies Thorheit? wenn Alles mit dem Grabe auf⸗ hörte, ja! Vielleicht aber ſoll, was hier vie Fähig⸗ keiten ſchärft, übt und erhöht, obwohl für ein nich⸗ tiges Ziel auf Erden den Zweck haben, die ſolchergeſtalt beflügelte und veredelte Seele für eine hohe Beſtimmung jenſeits vorzubereiten! Wer kann es behaupten? Ich nicht laſſet uns beten!

Während der Senator ſo beſchäftigt war, bot Rom in ſeinen verſchiedenen Stadttheilen weniger hei⸗ lige und ruhige Auftritte dar.

In der Feſte der Orfini ſah man durch das Gitter des großen Hofes Lichter hin und her flimmern. Angelo Villani konnte man durch das Hinterthor ſich ſtehlen ſehen. Eine Stunde ſpäter ſtand der Mond hoch an dem Himmel; gegen die Trümmer des Coloſſeums ſah man aus Gäßchen und Straßen je zwei und zwei Männer ſich ſchleichen, welche, der Kleidung nach zu urtheilen, zu den niederſten Ständen gehörten; an dieſen Ruinen glitt wieder die Geſtalt von Montreals Sohn hin. Noch ſpäter der Mond iſt im Sinken ein graues Licht dämmerte in dem Oſten und die Thore von Rom bei dem heiligen Johann von Lateran find offen! Villani ſpricht mit den Schild⸗ wachen! der Mond iſt untergegangen die Berge ſind in einen traurigen, erſtarrenden Nebel gehüllt Villani ſteht auf dem Platze vor dem Capitol der einzige Soldat daſelbſt! Wo ſind die römiſchen Legiv⸗ nen, welche die Freiheit und den Befreier Roms be⸗ wachen ſollten?