Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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ſal von meinem edelſten Freunde und meinem ge⸗ treueſten Rathgeber los nie verlor Rom einen edleren Mann!

Dies iſt das ewige Schickſal in Zerrüttung ver⸗ fallener Staaten. Der Vermittler zwiſchen Stand und Stand, der wahrhaft Edle der leidenſchaftloſe Patrivt der Erſte im Handeln der Tüchtigſte in ſeinen Thaten verſchwindet dunkel von dem Schauplatze. Nur trotzigere und weniger gewiſſenhafte Geiſter treten an ihre Stelle, und kein neutrales, vereinigendes Glied bleibt zwiſchen Haß und Haß, bis Erſchöpfung, der Gräuel überdrüſſig, dem Wahn⸗ ſinn folgt, und der Deſpotismus willkommen geheißen wird in der Hoffnung, Ruhe durch ihn zu erhalten!

Viertes Kapitel. Das hohle Fundament.

Der raſche und unruhige Gang der Staatsereig⸗ niſſe hat uns lange von der Schweſter des Tribuns, der Verlobten Adrians, entfernt gehalten. Aber die lieblichen Gedanken und holden, wachen Träume dieſes ſchönen, liebenden Mädchens, wenn auch für ſie voll von einem alle Stürme und Gefahren des Ehr⸗ geizes überragenden Intereſſe, können in der Erzäh⸗ lung nicht ſo leicht wiedergegeben werden: ihre ſanfte Eintönigkeit läßt ſich mit wenigen Worten ſchildern. Sie kannte nur ein Bild, ſie lebte nur einer Hoffnung. Zurückſchaudernd vor dem Glanze

von der ſie ſich reiftere allesbel die Pr Pupper heit zu tungen mit all und ga Ehrgeiz Hitze il wenig eignet, Be wiſſe 2 Unterſe möglich Herzen Als die vor Hofe b der Tri und Abreiſe und un welche willkür des Tri und Fl