ves allgemeinen Enthuſiasmus Spannkraft erhaltet hatten.
„So iſt es— und ich bin wieder ſtolz darauf daß ich ein Römer bin. Jetzt, meine Herren, die Dalmatika;* ich möchte, daß jeder Feind Rienz kenne, und bei dem Herrn der Heerſchaaren, an der Spitze des kaiſerlichen Volkes fechtend, habe ich ein Recht auf das kaiſerliche Gewand. Sind die Mönch bereit? unſerem Marſche an das Thor ſoll ein feierliche Hymne vorangehen— ſo fochten unſen Väter.“
„Tribun, Johann di Vieo iſt mit hundert Pfet⸗ ven zur Unterſtützung des Buono Stato angekommen
„Iſt er!— Der Herr hat uns von einem Feind befreit und unſeren Kerkern einen Verräther über geben!— Bringe jenes Käſtchen hierher, Angelb — So— Jetzt merke auf! Pandulpho, lies dieſe Brief.“
Der Bürger las mit überraſchung und Beſtürzun die Antwort des verſchmitzten Präfekten auf den Brie Colonna's.
„Er verſpricht dem Baron, mit der Präfekter fahne in der Schlacht zu ihm überzugehen,“ ſag Pandulpho.„Was iſt zu thun?“
„Was!— nimm mein Siegel— hier— ſor dafür, daß er alshald in dem Gefängniſſe des Caß tols untergebracht wird— ſein Gefolge heiße Re
„Ein weißer Rock oder Mantel, den Rienzi trug; früß gehörte er dem Prieſterdienſte an, ſpäter war er auch Schm der Kaiſerwürde.
verlaſſe machen ſtirbt. zu verl die M Bi groß, vereint auf der der gat gänger waffenf gut au⸗ ronen: ritt der


