Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Thurm ge en wurden alte, ver⸗ orden. Da ekommen.

Rienzi und erzige Bont⸗ olonna, iſt ſprochen. wird heute

mpete. Ja, ines weißen ch mich zun me Irent eine Feind ihre Thrä

case, e uo. donn Ve brudeltade di Riensi

ſto Bonifaci

nen nicht ertragen; ich habe ſie in der Wiege gehütet. Heute darf ich keine Weichheit in der Seele haben! Die Schurken, zweimal meineidig! Wölfe, die nie zu zähmen ſein werden! muß ich euch endlich Schwert gegen Schwert begegnen? Fort, theure Nina, zu Irene, ſchnell! Adrian iſt in Neapel, und wäre er auch in Rom, ſo iſt ihr Geliebter ſicher, wenn auch fünfzig⸗ mal ein Colonna.

Damit ging der Tribun in ſein Ankleidezimmer, wo ſeine Pagen und Diener mit ſeiner Rüſtung war⸗ teten.Ich höre durch unſere Spione, ſagte er,daß ſie vor Mittag vor unſeren Thoren ſein wollen viertauſend Fußgänger, ſiebenhundert Reiter. Wir wollen ihnen einen derben Willkomm bereiten, meine Herren. Nun, Angelo Villani, mein hübſcher Page, warum biſt Du nicht im Dienſte Deiner Gebieterin.

Ich möchte gerne ſehen, wie ſich ein Krieger für Rom waffnet, ſagte der Knabe mit der einem Knaben inwohnenden Kraft.

Gott ſegne Dich, mein Kind; hier ſprach ein echter Sohn Roms!

Und die Signora hat mir verſprochen, daß ich mit ihren Wachen an die Thore gehen dürfe, um die Neuigkeiten zu hören

Und den Sieg zu verkünden! Das ſollſt Du. Aber man darf Dich nicht auf Schußweite nahe kom⸗ men laſſen. Wie! mein Pandulpho, Du in der Rü⸗ ſtung?

Rom braucht alle ſeine Lente, ſagte der Bürger, deſſen ſchwache Nerven durch die Anſteckung