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und die zu Gun⸗ n einem ne erha⸗ ber, da er über⸗ enn man alle ihn och nicht lbſt dieſe — wird ger Cha⸗ eit einer hältniſſe patrio⸗ zu ſchnell hinaus⸗ irdiſchen nHand⸗
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Sie bentes Kapitel. Das Feſt.
Das Feſt an dieſem Tage war bei weitem das prächtigſte, das man bis jetzt geſehen. Der Wink des Ceeco del Vecchio, der den Charakter ſeiner Mit⸗ bürger, wie er noch jetzt, nur nicht in ſo hohem Grade, iſt, hinſichtlich ihrer Vorliebe für feſtliches Gepränge und prächtige Schauſpiele ſo treffend ſchil⸗ derte, war für Rienzi nicht verloren. Nur ein Bei⸗ ſpiel von dem ungeheuren Bankett, in der That mehr für das Volk, als für die höheren Stände berechnet, möge die mehr als königliche Verſchwendung darthun, welche dabei herrſchte. Vom Morgen bis zum Abend floſſen Ströme von Wein, wie ein Brunnen, aus den Nüſtern des Pferdes an der großen Reiterſtatue Gonſtantins. Die ungeheuern Säle des Lateranpala⸗ ſtes, allen Ständen geöffnet, waren aufs Reichlichſte mit Epeiſen aller Art beſetzt; Spiele, Beluſtigungen und Gauklereien jener Zeit waren in Fülle vorhan⸗ den. In einem abgeſonderten Saale bewirthete die Tribuneſſa, wie man Nina etwas unklaſſiſch nannte, die Damen Roms, und der Tribun hatte Raimund ſo vollkommen beſchwichtigt oder verſöhnt, daß der gute Viſchof— der Einzige, dem dieſe Ehre wider⸗ fuhr— ſeinen beſonderen Tiſch mit ihm theilte. Wenn das Auge vurch alle Säle und Hallen ſtreifte, ſo ſah es die Räume gefüllt von all dem Adel und der Ritterſchaft— dem Reichthum und der Macht


