Begleiter, und einer derſelben könnte das thun, was mir mißlungen. Schonet mein, ſage ich, ſo will ich Euch Entdeckungen machen, die mehr werth ſind, als mein Leben; aber ruft nicht— ſprecht nicht laut, ich warne Euch!“
Der Tribun fühlte, wie ſein Herz ſtille ſtand; an dieſem einſamen Orte, fern von dem ihn vergöt⸗ ternden Volke— ſeinen ergebenen Wächtern— nur mißvergnügte Barone oder vielleicht treuloſes Geſindel in der Nähe, konnte da nicht die Warnung des ver⸗ wirrten Mörders eine wohlgemeinte ſein?— dieſe Worte, dieſe Bedenklichkeiten ſchienen plötzlich ihr gegenſeitiges Verhältniß umzukehren und den Sieger wieder in die Gewalt des Mörders zu geben.
„Duwillſt mich täuſchen,“ ſagte er, aber mit leiſer, unſicherer Stimme, welche dem Schurken den Vortheil ſogleich erkennen ließ, den er gewonnen;„Du möch⸗ teſt, daß ich Dich losließe, ohne meinen Leuten zu rufen, damit Du einen zweiten Angriff auf mein Le⸗ ben machen könnteſt!“
„Du haſt meinen rechten Arm unbrauchbar gemacht und mich meiner einzigen Waffe beraubt.“
„Wie kamſt Du hierher?“
„Durch Einverſtändniß.“
„Woher dieſer Angriff?“
„Das Geheiß von Anderen.“
„Wenn ich Dich begnadige——“
„Sollſt Du Alles erfahren!“
„Stehe auf,“ ſagte Rienzi, indem er ſeinen Ge⸗
fangenen, obwohl mit großer Vorſicht, losließ und
ihn noch feſthielt, ſetzte.„L hat, dünt „Neit mehr ſag „Hun „Wen Kehle?“ „Ich Rienz Lumpe de ſicht, ſeit ſchienen Anderen einer gen vielen zu vorzubeng behend, ſten Fall⸗ nicht ſei chen kon „So welche D ich den g hin gehe Der linken H war;


