Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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ohne den lenkenden Geiſt können wir den tollen Pöbel

verlachen. Wird er aber entdeckt und Sa⸗ velli, deſſen Nerven zum Glücke für ſeine Feinde weniger ſtark waren als ſein Wille, bedeckte ſchau⸗ dernd ſein Antlitzich meine, ich höre ein Ge⸗ räuſch! nein iſt es der Wind? ſtille, es muß der alte Vico di Seotto ſein, der in ſeinem Panzerhemde umgeht! Schweigen ich habe dieſes Schweigen nicht gerne! Kein Schrei kein Laut! kann der Schurke falſches Spiel mit uns getrieben haben? oder konnte er das Fenſter nicht erklettern? Es iſt ja kinderleicht; oder entdeckte ihn die Schildwache?

Die Zeit verſtrich; der erſte Strahl des Tages⸗ lichtes brach langſam herein, als er die Kirchthüre verſchließen zu hören glaubte. Savelli's Ungewißheit wurde unerträglich; er ſchlich aus der Kapelle und näherte ſich ſo weit, daß er das Bett des Tribun ſehen konnte Alles war ſtill.

Vielleicht die Stille des Todes, ſagte Savelli

und ſchlich zurück.

Unterdeſſen war der Tribun, der ſich vergebens bemühte, die Augen zu ſchließen, durch die unbequeme Lage, zu der er ſich genöthigt ſah, immer wacher geworden denn da der Theil des Bettes gegen vas Kopfkiſſen hin gewichen war, während das Ubrige

feſt blieb, hatte er, der gewöhnlichen Art zu liegen,

zuwider, ſich in dem untern Theile des Bettes, ſo gut es gehen wollte, eingerichtet, der Schein der

Lampe, obwohl von den Vorhängen beſchattet, ſil

ihm ſo ge Schlafloſie flackernde und wollte als er am aufheben er zum zt Geſtalt zw daß ein G wurde, der dend geſch hätte Ri gezielten E bei dem u mit dem g muskulöſen ſeiner erſ ſetzte ihm erhob ſich wich aus, Arm. D einem tödt Der ſo jeder Art auch jetzt Halt Ihr ſelbſt retten. Verr Still