„Der Gedan⸗ wäre bei
denn die it ſeiner r ohne n mein heirathet die alte geziemt, in eige⸗
bei Seite
urch die chEuer es Ver⸗ enöthigt, nterneh⸗ t. ℳ
ter Ver⸗ und dem
379 der Leſer vor dem Schluſſe dieſer Geſchichte noch ein⸗ mal begegnen wird, ſpielte auf den Knieen ſeines Groß⸗ vaters. Er ſah Savelli ſcharf an und ſagte:„Mein Großvater iſt zu nachgiebig und Orſini einem gereiz⸗ ten Stier zu ähnlich. Ich wollte, ich wäre ein Jahr oder zwei älter.“
„Und was würdeſt Du dann thun, mein hübſcher Tadler?“ fragte der ſanfte Savelli und biß ſich in die lächelnde Lippe.
„Den Tribun mit meinem eigenen Dolche erſte⸗ chen und dann eiligſt nach Paleſtrina!“
„Aus dem Ei wird eine tüchtige Schlange wer⸗ den,“ ſagte der Savelli.„Aber warum ſo erbittert gegen den Tribun, mein kleiner Baſilisk?“
„Weil er einem unverſchämten Krämer geſtattete, meinen Oheim Agapet wegen Schulden zu verhaften. Die Schuld war vor zehn Jahren gemacht worden, und obgleich man ſagt, daß kein Haus in Rom mehr Geld ſchuldig ſei, als das der Colonna, ſo hörte ich doch hier zum erſten Male, daß einem Schufte von Gläubiger erlaubt war, ſeine Schuld anders, als mit abgenommener Mütze und gebeugten Knieen einzufor⸗ dern. Und ich ſage, ich möchte kein Baron ſein, wenn man mir mit ſolcher bauernhafter Unverſchämt⸗ heit begegnen dürfte.“
„Mein Kind,“ ſagte der alte Colonna, herzlich lachend,„ich ſehe, unſer edler Stand wird in Deinen Händen ſicher genug ſein.“
„Nun,“ fuhr der Knabe, durch den geernteten Beifall dreiſt gemacht, fort,„wenn ich, nachdem ich


