Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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ten Charakterzügen denke ſich nun der Leſer einen Geiſt voll ſo kühner Plane, ſo rieſenhafter, erha⸗ bener Entwürfe, vereint mit jener genaueren, ge⸗ wöhnlicheren Gewandtheit, welche das Einzelne be⸗ herrſcht, daß mit einem tapferen, edeln, einſichtsvollen, ergebenen Volke die Erhebung des Tribuns der Schluß für die Knechtſchaft Italiens und die ſcharfe Grenz⸗ linie für das dunkle Zeitalter Europa's geweſen wäre. Bei einem ſolchen Volke wäre ſeinen Fehlern un⸗ merklich Einhalt gethan, ſeine minder zuträgliche Macht bedeutend gebändigt worden. Erfahrung hätte ihn vertrauter mit dem Beſitze der Gewalt gemacht und ihn nach und nach von dem Uebermaß in deren Anwendung entwöhnt; vie thätige, männliche Kraſt ſeines Verſtandes hätte nie Feld für die raſtloſeren Geiſter gefunden, wie ſeine Gerechtigkeit den ruhigeren

Schutz göwährt hätte. Fehler hatte er, ob aber dieſe ſeine Fehler, oder die Fehler des Volkes ſeinen Sturz

vorbereiteten, iſt jetzt zu unterſuchen.

Unter einem mißvergnügten Adel, einem wan⸗

kelmüthigen Volke, von der Gefahr der Ruhe zu der Gefahr des Unternehmens gedrängt, theils geblen⸗ det durch ſeine Macht nach Außen, theils angetrie⸗ ben von der Furcht, nach Innen ſich zu ſchwächen;

vurch ſein Genie und ſeinen Fanatismus zu ſangui⸗

niſchen Hoffnungen geſtimmt und unruhig wegen der

Erwartungen des Volkes,— ſtürzte er ſich indeſſen

ungeſtüm in den Strudel der brauſenden Zeit, und überließ ſeinen erhabenen Geiſt keiner andern Füh⸗ rung, als der Ueherzeugung von ſeiner netriihen

Schwimm Hafen gel

Währ mit den( deren Va fähigte, len, ſein und den den Joch und im ihrer M

Einet der Save ſeiner Fe lonna's. bald ent ſtande— herrſchte.

„Ihr ſeiner ge „daß de morgen vorher i mich mi Wache(