Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Beiſtand täuſchung ſchen, und Vortheiles ſt zu ſein dieſe be⸗ nüchternen en ſeltſam n das Ver⸗ nen unge⸗ der ſtolzen ſei, Gott ein fehler⸗ ich bekäm⸗ ſtreitendſten eſichten ge⸗ eine That⸗ nahte, ein huſiasmus; Empfäng⸗ dlichkeit ge⸗ tismus und Nacht. Wie Körperkraft; tehmen, ſo ich zu einer Haufen em⸗ Hang zur Humors be⸗ tere Geiſter,

„die wirklichen Mittelklaſſen des Lebens“, in Erſtau⸗ nen ſetzt; zu der theatraliſchen Größe Napoleons, der ſtrengen Würde Cromwells bildet eine häufige, nicht immer zeitgemäße Poſſenreißerei, die ſo ſchwer mit den Idealen an ihrem Charakter, mit dem düſteren und Unheil verkündenden Intereſſe ihrer Laufbahn zu vereinigen iſt, einen ſeltſamen Gegenſatz. Und dies, gleichfalls ein Zug in Rienzi's Gemüthsart, bezeichnete die Stunden der Erholung und trug zu der wunderbaren Geſchmeidigkeit bei, mit welcher ſeine härtere Natur ſich in alle Launen und in alle Men⸗ ſchen ſchickte. Oft kam er als ein veränderter Menſch von ſeinem ſtrengen Richterſtuhle an die geſellige Ta⸗ fel; und ſelbſt die mürriſchen Barvne, die mit Wi⸗ derwillen zu ſeinen Feſten gingen, vergaßen ſeine politiſche Größe über ſeinem vertraulichen Witze; gleich⸗ wohl konnte ſich ſein ſorgloſer Humor nicht immer enthalten, die Kränkung ſeiner niedergeſchlagenen Feinde zu ſeiner Zielſcheibe zu wählen— ein Ver⸗ gnügen, auf welches großmüthig zu verzichten, klü⸗ ger geweſen wäre. Und vielleicht war es zum Theil die Schnelligkeit ſeines ſarkaſtiſchen und ungezügel⸗ ten Humors, die ihn oft ebenſo ſeine Freude am Schrecken, als am In⸗Staunen⸗ſetzen finden ließ. Aber ſelbſt dieſe Heiterkeit, wenn man es ſo nennen darf, nahm den Anſchein vertraulicher Offenheit an und trug viel dazu bei, ihn bei den niederen Ständen beliebt zu machen, und war, wenn auch ein Fehler an dem Herrſcher, ein Vorzug an dem Demagogen.

Zu dieſen verſchiedenen, jetzt vollſtändig entwickel⸗