Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Vor dem blitzenden Auge und der drohenden Geberde ves Cavaliers trat der würdige Schreier einige Schritte zurück, ſo daß ein wenig Raum zwiſchen der hohen Geſtalt des Schmiedes und der kleineren, ſchlanken,

aber kräftigen Figur des jungen Nobili war.

Von ihrer Geburt an lernten Roms Patrieier den Muth eines Plebejers verachten, kümmerten ſich ober drei auch wenig um den eigenen Namen und waren ſchon

em Rechte an die rohe Gemeinſchaft dieſer Schreier gewöhnt;

fahren laſ⸗ auch war es nicht ſelten, daß das bloße Erſcheinen eines Abeligen hinreichte, um ganze Haufen zu zer⸗

Mann von ſtreuen, die den Augenblick zuvor ſeinem Stande und

n Hammer ſeinem Hauſe Rache geſchworen hatten.

ath Cließ.„ junge Adrian di Caſtello, ein entfernter Ver⸗

Dieſe Na⸗ wandter der Colonna, winkte daher dem Schmiede mit

der Hand und befahl ihm ſtolz, völlig gleichgültig ge⸗ er iſt ein gen die geſchwenkte Waffe oder die ungeheure Leibes⸗ gſtens Zehn größe, Platz zu machen.

ſich gegen„Geht nach Haufe, Freunde! und wiſſet,“ fügte

er mit Würde hinzu,„daß Ihr uns ſehr Unrecht eine zweite thut, wenn Ihr glaubt, wir haben Theil an den Uebelthaten der Orſini, oder wir befriedigen nur un⸗ das Wort, ſere eigene Leidenſchaften im Kampfe zwiſchen jenem chwert en⸗ Hauſe und dem unſrigen. Möge die heilige Mutter

Orſini ſind mich ſo richten,“ fuhr er mit andächtig erhobenen

beſten Falle Augen fort,„wie ich jetzt der Wahrheit gemäß er⸗

kläre, daß ich nur wegen der Euch, wegen der Rom

“ſchrie der gewordenen Unbilden dieſes Schwert gegen die Or⸗

nd demjeni⸗ ſini gezogen habe.“

a ſchmähte„So ſprechen alle Thrannen,“ erwiderte keck der