Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Triumph,— einen begeiſternden, wenn auch trau⸗ rigen Anblick dem zum Grabe wankenden Patriotis⸗ mus— und eine geeignete Schaubühne für die er⸗ habenere Tragödie, die unter den Wechſelfällen und . Freveln der Nationen ihre Zwiſchenhandlungen ſucht, folge ihre handelnden Perſonen wählt und ihre Nutzanwen⸗ dung bildet.

Drittes Kapitel. Der Aufſtand. ſchon An einem Aprilabende des Jahres 1347 war auf

die einem der geräumigen Plätze, wo das neue wie das Purden alte Rom vermengt ſchien— gleich verlaſſen und gleich keine zerſtört— ein ſehr gemiſchter, unwilliger Volkshaufe Stell⸗ verſammelt. Am Morgen deſſelben Tages waren die on Or⸗ Söldlinge des Martino di Porto mit Gewalt in das Nirchen⸗ Haus eines römiſchen Juweliers gedrungen und hatten zwiſchen daſſelbe mit einer kühnen Frechheit geplündert, die ſo⸗ atze des gar die gewöhnliche Unverſchämtheit der Adeligen über⸗ ſtieg. Tief und von ſchlimmer Vorbedeutung war das Rom's Mitgefühl und die Entrüſtung in der ganzen Stadt. e ſtehen.„Nie werde ich mich dieſen Gewaltthätigkeiten ein Ruf fügen!“ es we⸗„Ich auch nicht!“ aus ſei⸗„Ich auch nicht!“ cher ihre„Nein, bei den Gebeinen des heiligen Peter, ich eine Lage thue es nicht!“ länzenden„Und worin, meine Freunde, beſtehen die Gewalt⸗