diſeiplinir⸗ r, as der ſie in ſich um Schutze, mächtigſten ni und die h vererben⸗ on den Er⸗ utvergießen, eichelei oder leicht von wurde, legt on der wir i, die ihnen d, ſchmutzige enen öffent⸗ ihrer Mit⸗ tigere, mit araterzüge der übrige ich verſtän⸗ ſchmeichelt, welchen ſie
Von die⸗ erömiſchen edauern zu von einſti⸗ die Zeiten nd betrach⸗ der Alpen
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erwählt wurde, den Kaiſertitel aber von den Römern annahm, als einen Abtrünnigen von der ihm anver⸗ trauten geſetzlichen Gewalt und ſeiner rechtmäßigen Heimath, in dem irrigen Wahn, daß, wenn Kaiſer und Papſt ihren Wohnſitz in Rom nehmen, Freiheit und Recht wieder ihren natürlichen Schutz unter der wiederauflebenden Oberherrſchaft des römiſchen Vol⸗ kes ſuchen würden.
Die Abweſenheit des Papſtes und des päpſtlichen Hofes trug viel zu Verarmung der Bürger bei, und ſie hatten offenbar noch mehr von den Plünderungen der zahlreichen, ſchonungsloſen Räuberhorden zu dul⸗ den, welche die Romagna überſchwemmten, alle öffent⸗ lichen Straßen verſperrten und bisweilen insgeheim, bisweilen offen, von dem Adel in Schutz genommen wurden, der häufig ſeine Banditengarniſonen aus ihnen rekrutirte.
Aber außer den geringeren und gemeineren Plün⸗ derungen war in Italien eine noch weit furchtbarere Klaſſe von Freibeutern aufgeſtanden. Ein Deutſcher, der ſich den ſtolzen Titel eines Herzog Werner bei⸗ legte, hatte wenige Jahre vor dem Zeitpunkte, dem wir nahe ſtehen, unter dem Titel„die große Com⸗ pagnie“ eine beträchtliche Macht angeworben und or⸗ ganiſirt, mit der er ohne einen ſchamloſeren Zweck, als den der Plünderung, Städte belagerte und Staa⸗ ten verheerte. Bald fand ſein Beiſpiel Nachahmung: zahlloſe, auf ähnliche Weiſe errichtete„Compagniecen“ durchzogen plündernd nach allen Richtungen das Land. Plötzlich erſchienen ſie, wie hervorgezaubert, vor den


