Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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blaß, wie der Todte neben ihm nicht aber wa es mehr der Kummer, der dieſe Bläſſe verurſacht⸗

Als ein ungeſchaffenes Weſen erhob ſich Cola vyr dem blutenden Körper und dem innerlichen Gebet⸗ Mit ſeinem jüngeren Bruder erſtarb ſeine eigene Ju gend. Ohne dieſes Ereigniß wäre der zukünftige V. freier Rom's vielleicht nur ein Träumer, ein Ge lehrter, ein Dichter der friedliche Nebenbuhler P trach's, ein Mann voll Gedanken, nicht voll Thate geblieben. Von dieſem Zeitpunkte an vereinigten ſi dagegen alle ſeine Gaben, ſeine Thätigkeit, ſeine G vanken, die Richtung ſeines Geiſtes in einem einſ gen Punkte. Vaterlant sliebe, bis jetzt nur ein Traun bild, miſchte ſich in die lebendige und kräftige, be ſtändig entflammte, ſtandhaft verhärtete und ehrfurcht voll geheiligte Leidenſchaft ans Rache!

Zweites Kapitel.

Ein hiſtoriſcher Ueberblick nur von denienigen zu überſcht gen, welchen nichts daran liegt, ob ſie verſtehen, was ſie leſt

Jahre waren vergangen und der Tod des jung Römers war über edleren und weniger zu entſcht digenden Morden bald vergeſſen, vergeſſen beina von den Eltern des Erſchlagenen über dem zuns menden Rufe und dem Glücke des älteren Sohn nie weder vergeſſen, noch vergeben von dieß Sohne ſelbſt. Aber zwiſchen bieſem blutigen Ei gange und dem darauffolgenden politiſchen Dran

zwiſcher mes und d den Aufret wohl nicht überſicht 7 der Stadt, ſchichte fal dem vollſté handelnden gen des K Ungeac men, die ſtadt der G rung Rom Obergewal war von d artet und Ungeſtüm, unzertrenn durchaus Vornehme als unbart Päpſte g gekämpft. len Trotz dieſe Päp Zügel hie wo ſie ſic