hör geben könnteſt. Wir müſſen dieſe Sache für Dit ausmachen.“
„Und laſſet hiefür Meſſen für des Knaben Seu leſen;— der Unfall geht mir ſehr nahe,“ ſagte d. jüngere Colonna, indem er eine Golbbörſe hinwan „Ach, kommt nächſte Woche zu uns in den Palg junger Cola— nächſte Woche. Mein Vater,„ wäre wohl am beſten, wir kehrten zu dem BVon jetzt zurück; vielleicht ſind wir zu ſeinem Schih nöthig.“
„Wahr, Gianni; bleiben Einige von Euch zurüt um für die Leiche des armen Knaben zu ſorgen;— ein ſchmerzlicher Zufall! wie konnte es geſchehen!“
Die Truppe ritt denſelben Weg zurück, den ſ
gekommen war; außer Adrian blieben nur zwei g
meine Soldaten da; der erſtere wartete noch einig Augenblicke und verſuchte, Rienzi zu tröſten, der, al wäre er ſeiner Sinne beraubt, bewegungslos daſtan dem ſtattlichen Zuge, während er dahinritt, nachſi und in ſich hineinmurmelte:„Gerechtigkeit, Gerech tigkeit! ſie muß mir dennoch werden.“
Den weinenden, wiverſtrebenden Adrian rief di laute Stimme des älteren Colonna hinweg.„L mich Dir Bruder ſein,“ ſagte der wackere Jung, indem er leidenſchaftlich die Hand des Schülers u ſein Herz drückte;„ich habe einen Bruder, wie Dich nöthig.“
Rienzi gab keine Antwort; er gab nicht auf ihl Acht und hörte ihn nicht— trübe und ernſte Ge panken, Gedanken, in welchen der Keim zu eins
mächtiget res. M auf, wäl menfügte nam zu haſtig ſie an ſeine fluſſe dut Der beim Fa und hing an ihm. lichkeit, ſeines ei zurück! Schickſal zu mache der über treten? tragen? ner, er Gerechti ler und — Gold — und Feuer— ſchaffen? ſprach, Lippen! Anrufun


