urch den r Gewalt as Wes⸗ reute ſich wirklich uß faſſen
Weg ver⸗ elen ſelbſt rauſamen
rſchlagene für Gott, ähnliches en Flücht⸗ n, welche änglichen ſchuldiger r. Eilig r Knabe, oder des chwanden — fort ufſchläge Geläch⸗ en Fein⸗ Bruder und ſah,
27 wie des Reiters eingelegte Lanze und ſtarrender Helm⸗ ſchmuck ihn beinahe erreichte; verzweifelnd blickte er auf, und ſiehe da! ſein Bruder trat aus dem ver⸗ ſchlungenen Farngeſträuch, mit dem die Anhöhe be⸗ wachſen war, und eilte ihm zu Hülfe.
„Rette mich! rette mich, Bruder!“ ſchrie er laut und der Ton drang zu Cola's Ohr;— das Schhau⸗ ben der hitzigen Roſſe fühlte er heiß;— einen Au⸗ genblick ſpäter fiel er mit einem wilden Schrei:„Gnade, Gnade!“ zu Boden— eine Leiche; die Lanze des Verfolgers war vom Rücken bis zur Bruſt durch und durch gedrungen und ſpießte ihn gerade an den Ra⸗ ſen, auf dem er voll Jugendblüte und ſorgloſer Hoffnung noch vor nicht ganz einer Stunde geſeſſen hatte.
Der Reiter zog ſeinen Speer heraus und eilte, ſeinen Gefährten folgend, fort nach neuen Opfern. Cola war herangekommen,— war an der Stelle,— knieete neben dem gemordeten Bruder. Unter Hör⸗ ner⸗ und Trompetenklang kam jetzt eine vornehmere Gruppe, als die bis jetzt beſchriebene, näher, welch' letztere auch wirklich nur der Vortrab der Colonna geweſen war. An ihrer Spitze ritt ein bejahrter Mann, deſſen lange, weiße Haare unter dem mit Federn geſchmückten Helme hervorguckten und ſich mit dem ehrwürdigen Barte vermengten.„Was iſt das?“ ſagte der Anführer, indem er ſein Pferd anhielt, „was iſt geſchehen, junger Rienzi?“
Der Jüngling blickte in die Höhe, als er dieſe Stimme hörte, und warf ſich dann vor das Pferd


