geiren find;— ich ſchreibe von einem Feudalzeit⸗
alter und trage nach den unnachahmlichen und
unvergänglichen Gemälden, welche wir von Wal⸗ ter Scott über die Sitten derſelben beſitzen, kein Verlangen, mehr als nöthig iſt, darüber zu jagen. Ich ſage ſo viel, um den Leſer vorzubereiten, was
er von den folgenden Bänden zu erwarten hat
— eine Pflicht, welche jedem Beſcheidenen und wohlgefinnten Schriftſteller und eine Vor⸗ ſicht, welche, indem ſie ihn ſel ſt manchmal vor Kränkungen ſchützt, dem Leſer nicht minder ſelten Täuſchungen erſpart.— Ich muß zugeben, daß dieſer Eingang etwas ominös klingt!— Wenig von Gebräuchen, noch weniger von Geheimniß,“ nichts von Humor! Was bleibt denn da für In⸗ tereſſe oder Beluſtigung? Ach! in der Leidenſchaft, den Charakeren und der Handlung bleibt Stoff genug, wenn der arme Bearbeiter ſie nur gehörig zu verbinden weiß!
In dem Gemälde des römiſchen Volkes, ſowie in dem der römiſchen Edeln des vierzehnten Jahr⸗ hunderts folge ich buchſtäblich den hinterlaſſenen Beſchreibungen; ſie ſind nicht geſchmeichelt, aber treu— es find Portraits. In einem großen Theile meines Werkes werden diejenigen, welche glau⸗ ben, daß die Menge— gleichviel, zu welcher Zeit, oder in welchem Lande, ſtets Recht habe, vielleicht eine conſervative Moral finden, deſſen Andere mich ſchwerlich im Verdacht haben könnten. Aber auch nur ſehr finnreiche Kopfe können dieſe Bände ſo auslegen, als dienten ſie den Parteizwecken
„ Was hier unter Geheimniß zu verſtehen, iſt abſichtlich
unter einem dünnen Schleier gelaſſen. Der Schrecken iſt zuwei⸗ len größer, wenn er in der Entfernung gezeigt wird⸗
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