Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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11 unſerer Zeit wenigſtens liegt meinem Wunſche, meiner Abſicht Nichts ferner. Die der Geſchichte entnommene Dichtung, wie die Geſchichte ſelbſt, kann von den ruhigen und anerkannten Lehren der Vergangenheit handeln, aber ſie geht von ihrer Bürde ab, wenn ſie zu den heftigen und zweideu⸗ tigen Streitigkeiten der Gegenwart unpaſſende Ana⸗

logieen aufftellt.

Ich kann nicht ſchließen, ohne der gewandten und talentvollen Verfaſſerin des Trauerſpieles Rienzi den Tribut meines Lobes und meiner Huldigung abzuſtatten. In Betracht, daß unſer Held derſelbe iſt, daß wir den Stoff zu un⸗ ſeren Arbeiten aus denſelben Materialien nahmen hoffe ich, man werde finden, daß ich mir ſelten, oder nie erlaubte, etwas ſchon Geſagtes zu geben. Mit der einzigen Ausnahme einer Liebesintrigue zwiſchen einer Verwandten Rienzi's und Einem von der Gegenpartei, welche den Plan zu dem Trauerſpiele der Miß Mitford gibt, und welche in meinem Roman nicht viel mehr, als eine Zwi⸗ ſchenhandlung iſt, da ſie auf das Benehmen des Helden wenig, auf ſein Schickſal gar keinen Ein⸗ fluß hat, kenne ich keine Aehnlichkeit zwiſchen den beiden Werken, und auch dieſes Zuſammentreffen hätte ich leicht vermeiden können, wenn ich es für räthlich gehalten hätte: aber es würde mir beinahe geſchadet haben, wenn ich Nichts gegeben hätte, das einem Werke gleicht, welches nachzu⸗ ahmen man ſich zur Ehre rechnen darf.

In der That, die reichen Materialien der Ge⸗ ſchichte die füllereichen Farben von Rienzi's Charakter vereint mit dem Vortheile, welchen der Romanſchreiber hat, Alles aufzunehmen, was