408 war, zu ihm hinauf und ſagte freundlich zu ihm: „Nimm nur— ich habe genug gehabt!“ Das Kind erinnerte Morton an ſeinen Bruder— ſein Herz ſchmolz in ihm— er erhob den jungen Samaritaner in ſeinen Armen und weinte, während er ihn küßte.
Die Mutter bemerkte es und ſtand auch auf. Sie berührte ſeine Hand und ſagte:„Armer Junge! warum weinen Sie?— Kann ich etwas für Sie thun?“
Der helle Strahl der menſchlichen Natur fuhr plötzlich durch die dunklen Erinnerungen ſeines ver⸗ gangenen Lebens: es war Morton, als komme dieſe Stimme vom Himmel, um ſeinen Verſuch, ſich mit ſeinem Schickſal auszuſöhnen, zu billigen und zu ſegnen.
„Ich danke Ihnen,“ ſagte er, indem er das Kind auf den Boden ſetzte und mit der Hand über die Au⸗ gen fuhr—„ich danke Ihnen— ja! Laſſen Sie mich zu Ihnen niederſitzen.“ Und er ſetzte ſich zu dem Kinde und theilte ihre frugale Speiſe und war fröh⸗ lich mit ihnen— der ſtolze Philipp!— hatte er nicht begonnen, das koſtbare Juwel in dem garſtigen und giftigen Mißgeſchick zu entdecken?
Der Handwerker, obgleich im Ganzen ein munterer Kerl, war nicht ohne die Unzufriedenheit mit ſeinem Stande, die ſeiner Klaſſe eigen iſt; er drückte dieſelbe indeß nicht durch Murren, ſondern durch Scherze aus. Er ſprach ſich ſatiriſch über die Wagen und Reiter aus, die vorübereilten, wälzte ſich im Graſe und machte ſich nach Gefallen über die Vornehmeren luſtig.
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