Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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407 den Thyrſusſtab des Gottes war, ſo pflegte er, wenn ſeine Energie erfordert wurde, und beſonders, wenn er ſich zu den geheimnißvollen Expeditionen auf den Weg machte, die ihn halbe, oft ganze Nächte fern hielten, ſeinen Kopf in kaltes Waſſer zu tauchen, ſo⸗ viel von der Flüſſigkeit zu trinken, als ein Stallknecht ſeinem Pferde nicht würde vorgeſetzt haben, ſeine Au⸗ gen zu ſchließen, eine halbe Stunde zu ſchlummern und kühl, nüchtern und beſonnen zu erwachen, als hätte er nach den Vorſchriften des Sokrates oder Cor⸗ naro gelebt.

Aber wir müſſen zu Morton zurückkehren. Es war ſeine Gewohnheit, ſo viel als möglich zu ver⸗ meiden, die guten Speiſen und Getränke ſeines Ge⸗ fährten zu theilen, und als er jetzt in die elyſeiſchen Felder trat, ſah er eine kleine Familie, die aus einem jungen Handwerker, ſeiner Frau und zwei Kindern beſtand, die, mit der Liebe zu harmloſer Erholung, die den Franzoſen eigen iſt, einen Feiertag benutzten, um ihr einfaches Mahl unter dem Schatten der Bäume einzunehmen Morton blieb aus Hunger oder aus Neid ſtehen und betrachtete die glückliche Gruppe. Auf dem Wege dahin rollten die Equipagen und ſtampften die Pferde derjenigen, deren ganzes Leben ein Feiertag iſt. Dort war Vergnügen und unter dieſen Bäu⸗ men war Glück.

Eines von den Kindern, ein Knabe von etwa ſechs Jahren, bemerkte die Stellung und den Blick des ſtillſtehenden Wanderers, lief zu ihm hin, reichte ein Stück von dem groben Kuchen, der ihre Speiſe