Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Der Ausbruck ſeines Geſichts wurde ſogleich ruhig, und er ſetzte ſeinen Spaziergang mit einem Geiſte fort, der die Bürde der Vergangenheit abwarf und heiter und feſt den Hinderniſſen und Mühſeligkeiten der Zukunft entgegenſah. Wir haben geſehen, daß

eine Bedenklichkeit des Gewiſſens oder des Stolzes,

die nicht ohne Adel war, ihn bewogen hatte, die Zudringlichkeit Gawtrey's zurückzuweiſen, ſich beſſere Kleidung anzuſchaffen; vermöge deſſelben Gefühls ver⸗ mied er es, die luxuriöſen Speiſen zu theilen, womit Gawtrey ihn ſonſt zu bewirthen pflegte. Denn dieſer ſeltſame Mann, deſſen wunderbar gluckliches Tempe⸗ rament ihn für die materiellen Genüſſe des Lebens empfünglich machte, ging, ſo wie der Abend einbrach, aus ſeiner elenden Wohnung, begab ſich in eine der beſſern Reſtaurationen und vertrieb durch Speiſen und Getränke für den Augenblick ſeine Sorgen. Wil⸗ helm Gawtrey hätte ſich nicht viel um den Fluch des Damoeles gekümmert. Das Schwertüber ſeinem Haupte hätte ſeinen Appetit nicht geſtört! In der letzten Zeit hatte er ſich auch gewöhnt, mehr zu trinken als ſonſt ver klare Verſtand dieſes Mannes wurde umwölkt; und dies war ein Schauſpiel, welches Morton nicht ertragen konute. Doch Gawtrey's Conſtitutivn war ſo ſtark, daß er, nachdem er ſo viel Wein und ſtarke Getränke zu ſich genommen, die für eine ganze Ge⸗ ſellſchaft von Fuchsjägern würde hingereicht haben, und nachdem er zuweilen durch ſtürmiſche Fröhlichkeit, zuweilen durch trunkene Klagen und Selbſtvorwürfe gezeigt, daß auch er nicht ganz unverwundhar für

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