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viel wie der Betrag eines jener Abendeſſen, die ich dem Prinzen auf ſeine Bitte gab. Von dieſer Zeit an verließen mich meine Freunde! Keiner beſuchte mich, keiner wollte Dem einen Dienſt leiſten, deſſen Tage⸗ werk vorüber war! Des armen Vernon's guter Ruf war dahin.„Schrecklich verſchuldet— kann die ſeinen Gläubigern geleiſteten Verſprechungen nicht erfüllen — war immer ſo ausſchweifend— ganz ohne Grund⸗ ſätze— man muß ihn aufgeben!“
„In dieſen Sentenzen liegt das Geheimniß ihres Betragens. Sie erinnerten ſich nicht, daß ich für ſie, durch ſie meinen guten Ruf verloren, meine Ver⸗ ſprechungen gebrochen und mich ruinirt habe! Sie dachten nicht daran, wie ich ihnen gedient, wie ich meine beſten Jahre dazu angewendet, ſie zu erhöhen — ihre Sache in dem lügenhaften Buche der Geſchichte zu adeln! An dies Alles wurde nicht gedacht— mein Leben wurde auf zwei Zeiträume zurückgeführt— der eine, der ihnen nützlich war und der andere, der ihnen unnütz war. Während des erſtern wurde ich geehrt, während des letztern ließ man mich verhungern— verfaulen! Wer befreite mich aus dem Gefängniß? Wer beſchützt mich jetzt? Einer von meiner Partei— von meinen edlen Freunden— von meinen ehren⸗ werthen, ſehr ehrenwerthen Freunden? Nein! ein Handelsmann, dem ich einſt in meinem Glück diente und der allein von aller Welt mich nicht in meiner Koth vergißt. Du ſiehſt, daß Dankbarkeit und Freund⸗ ſchaft ſich nur in den mittleren Ständen finden und daß ſie nicht auf den Höhen wachſen!


