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das Herz brechen. Kann ich Ihnen einige Bücher von
Hookham ſenden? Stets der Ihrige. Fkamborough.“
„Dies iſt der Mann, den ich zum Staatsſekretär
machte,“ ſagte Vernon.„Sehr gut!— o, ſehr gut
— ſehr gut, in der That! Laß Dich küſſen, mein
ls, Mädchen. Arme Conſtanze! Du wirſt gute Freunve
nd haben, wenn ich todt bin! Sie werden ſtolz darauf
en ſein, für Vernon's Tochter zu ſorgen, wenn der Tod
ief ihnen gezeigt hat, daß Vernon dahin iſt. Du biſt ſehr
12 ſchön. Deiner Mutter Augen und Haur— meines
Vaters herrliche Stirn und Lippe, und Deine Figur
ſchon jetzt ſo ſtattlich! ⸗Sie werden Dich umſchwärmen:
Du wirſt Lords und große Herren genug zu Deinen
em Füßen haben; aber Du wirſt nimmer dieſe Nacht ver⸗
aß geſſen, noch das Geſicht Deines Vaters auf ſeinem
ne Sterbebette und den Brand, den ſie in ſeinem Herzen
ch entzündet haben. Und nun, Conſtanze, gib mir die 3 Bibel, aus der Du mir dieſen Morgen vorgeleſen— em ſo iſt es recht. Entferne Dich aus dem Mondlicht, cht hefte Deine Augen auf die meinen und horche, als m wenn Deine Seele in Deinem Ohre wäre.
i⸗„Als ich ein junger Mann war und durch die Be⸗ ht nühungen des Advokatenberufes mein Glück zu machen
er ſuchte— klug, vorſichtig, unermüdlich, auf Erfolg 1: hoffend— kamen gewiſſe Lords, die gehört hatten, en daß ich Genie beſitze, und dachten, ich könne ihr Werk⸗ ie zeug werden, zu mir und baten mich, in's Parlament
. zu treten. Ich ſagte ihnen, ich ſei arm— habe mich
erſt kürzlich verheirathet— und mein Ehrgeiz für die


