392 braune.“ Die Ehe traf mich als einen ehrgeizigen Menſchen an; ſie hat dieſe Leidenſchaft nicht geheilt, ſondern das Zerſtreute zuſammengedrängt, und das Unbeſtimmte entſchieden. Iſt mir am Ruf in höherer Geſellſchaft weniger gelegen, ſo bin ich nach den Ehren der Welt um ſo begieriger. Anſtatt meinen Feinden und dem Salon Vergnügen zu machen, hoffe ich meinen Freunden und den Menſchen überhaupt nützlich zu werden. Ob dies eine eitle und leere Hoffnung iſt, ob ich in dem allen Menſchen eigenthümlichen Eigendünkel Leſer du wirſt vielleicht ſagen, die Eigenſchaft ſei bei mir ſehr hervorſtechend) die Kraft und Rechtſchaffenheit meiner Seele überſchätzte(die eine iſt nutzlos ohne die andre)— dies kann weder ich noch die Welt bis jetzt behaupten.„Die Zeit,“ ſagt ein Kirchenvater,„iſt der Probierſtein, welcher den Propheten vom Prahler unterſcheidet.“
Mittlerweile werde ich, theurer Leſer, während der zwei Jahre, die ich der Einſamkeit und dem Studium zu weihen hoffe, mit meinen Feldern und Foliobän⸗ den mich nicht in ſo weit beſchäftigen, daß ich un⸗ höflich gegen Dich werden ſollte. Wenn Du mich je in London gekannt haſt, ſo gebe ich Dir eine herzliche Einladung, mich auf dem Lande zu beſuchen. Ich verſpreche Dir, daß meine Weine und Gerichte die Freundſchaft Guloſeton's nicht ſchänden werden, nur ſoll mein Geſpräch um Vieles trockener ſein, als mein Buch.“ Ich wer de Dir über Deine Pferde Compli⸗ mente machen— Du ſollſt mir hinſichtlich meiner Frau Glück wünſchen. Bei altem Wein wollen wir
über neue ſichtlich der den erſterer ſehr trocket eigene Sch Freunde we Ich wi wenn ich j durch dies weſen bin, Mag er at derung, w Treffen wit ſchwerſte V ein Scherz. Lord C Briefwechſe ſprechen, n mit er ſein laſſen hat, Vor dr nem Oheim anzeigt, we Ich wünſch werde. Füt gendes Vert Hoffnungen. Thornto worfener B ſuchten Roh


