„hatte fanden,
indem
ffen uns ich und erbitte odt, ſo nGrab⸗
Thränen
Nichts
das en Arm; hielt
wandte
„Gnädiger Gott, iſt es— kann es ſein!“ ſprach er mit leiſer Stimme zu ſich ſelbſt.
Ehe ich Etwas ſagen konnte, empfand ich, daß ſeine Hand meinen Arm fahren ließ. Er fiel zu Boden. Ich hob ihn auf. Ein Lächeln unausſprechlicher Heiter⸗ keit und des Friedens lag auf ſeinen Lippen. Sein Antlitz war das Antlitz eines Engels, allein das Leben war entflohen.
Einhundertunderſtes Kapitel.
Jetzt ſeid ihr müde, ſollt' ich meinen,
Ihr jungen Leute wie ihr Alten;
Schlaft wohl ihr Großen und ihr Kleinen,
Wollt' Euren Dank nicht vorenthalten,
Laßt ſo viel Freude mich beſitzen,
Wie's eben geht, und Chriſt wird euch
Um Weihnacht wohl vor Kälte ſchützen;
Mein Abſchied iſt's und Wunſch zugleich.
Altes Lied. Mehre Monate ſind ſchon ſeit meiner Verheirathung
vergangen. Ich lebe ſtill unter meinen Büchern auf dem Lande, und blicke eher mit Ruhe wie mit Ungeduld auf die Zeit, worin ich wieder vor der großen Welt auftreten werde. Die Ehe iſt nicht bei mir, wie ſo oft bei Andern, das Grab aller menſchlichen Kraft und Hoffnung. Mein Armſtuhl iſt mir nicht lieber, und das Raſiren nicht verdrießlicher, wie früher. Ich be⸗ ſchränke meine Ausſichten nicht auf die Stunde des Mittageſſens, noch wie der Landprediger von Wakefield,
„meine Reiſen auf Wanderungen vom blauen Bett ins


