390 jenem Morgen, und zwei oder drei Tage früher, hatte er ſich beträchtlich beſſer befunden, und wir empfanden, daß unſer Glück weniger ſelbſtſüchtig erſcheine, indem unſer Hoffnung auf ſeine Wiederherſtellung ſich mehrte.
Als wir aus der Kirche zurückkehrten, wollten wir nach*** Hall abreiſen, einem Landgute, welches für unſere Aufnahme eingerichtet war. Als ich wieder ens Haus trat, rief mich Glanville bei Seite. Ich folgte ſeinen ſchwachen und zitternden Schritten in ein be⸗ ſonderes Zimmer.
„Pelham,“ redete er mich an,—„wir treffen uns niemals wieder! Was thuts! Sie ſind glücklich und auch ich werde bald es ſein. Noch einen Dienſt erbitte ich mir von Ihrer Freundſchaft. Bin ich todt, ſo laſſen Sie mich an ihrer Seite begraben. Ein Grab⸗ ſtein umſchließe uns Beide!“
Ich drückte ihm die Hand, und gab ihm mit Thränen in den Augen das gewünſchte Verſprechen.
„Genug!“ ſagte er,„ich habe mit dem Leben Nichts mehr zu ſchaffen. Gott ſegne Sie, mein Freund— mein Bruder! kein Gedanke an mich verdüſtere Ihr Glück!“
Er ſtand auf, und wir ſchickten uns an, da Zimmer zu verlaſſen. Glanville lehnte auf meinen Arm; als er einige Schritte zur Thür gemacht hatte, hielt er plötzlich an. In der Meinung, ſein Stillſtehen ſei durch Schwäche oder Körperſchmerz bewirkt, wandte ich meine Angen auf ſeine Züge; ein furchtbar krampf⸗ hafter Wechſel ging darüber hin. Seine Augen ſtar⸗ reten wild auf einen leeren Raunt
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