Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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389 abſchneidet wie die leert. Jetzt, Euer Gna⸗ den, wünſche ich Ihnen alles Glück bei Ihrer Ge⸗ mahlin und verbleib⸗ Ihr ſehr gehorſamer demüthiger Diener Ferdinand Douglas.

Ueber das frohe Geſicht meines ehrlichen Kam⸗ merdieners betroffen, konnte ich, als ich Handſchuhe und Hut von ihm empfing, den Wunſch nicht unter⸗ drücken, auchihmein ähnliches Glück, wie ich jetzterlangen ſollte, zu ertheilen. ſagte ich,mein guter Kerl, Sie haben Ihre Frau verlaſſen, um mich zu begleiten; Sie ſollen durch Ihre Treue nicht leiden. Laſſen Sie Ihre Frau kommen, wir werden ſchon Platz für ſie in unſerer zukünftigen Haushaltung finden.

Das lächelnde Geſicht des Franzoſen erlitt eine ſchnelle Veränderung.Meiner Treu,ſagte er in ſeiner Mutterſprache, ee zu gütig. Uebermaaß des Glückes verhärtet das Herz. Aus Beſorgniß, ich möchte die der Vorſehung ſchuld dige Dankbarkeit vergeſſen, will ich meine angebetete Frau dort laſſen, wo ſie iſt.

Nach einer ſo frommen Erwiderung hätte ich mehr als ſein müſſen, wenn ich in der Angelegenheit

noch länger unnachgiebig geblieben wäre.

In Berkeley⸗Square fand ich Alles bereit. Lady Glanville gehört zu den Perſonen, welche der Meinung ſind, eine außerhalb der Kirche geſchloſſene Ehe ſei überhaupt keine Ehe. Somit begaben wir uns in die Kirche. Obgleich Sir Reginald ſchon ſo ſchwach war, daß er kaum die geringſte Mühſeligkeit ertragen konnte, beſtand er darauf, Ellen zum Altare zu führen. An