Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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äber neue Ereigniſſe ſprechen, und werden wir hin⸗ ſichtlich der letzteren ſchlaffer, ſo wollen wir dies durch den erſteren wieder ausgleichen. Kurz, wenn Du nicht ſehr trocken oder ſehr weiſe biſt, ſo wird es Deine eigene Schuld ſein, wenn wir nicht ausgezeichnete Freunde werden.

Ich würde mich wirklich ſehr unartig benehmen, wenn ich jetzt, nachdem ich während der ganzen Reiſe durch dies Buch mit Lord Vincent in Geſellſchaft ge⸗ weſen bin, ihn ohne alles Lebewohl entlaſſen wollte. Mag er auf ſeiner politiſchen Laufbahn alle Bewun⸗ derung, welche ſeine Talente verdienen, erwerben. Treffen wir je als Feinde auf einander, ſo ſei unſere ſchwerſte Waffe ein Citat und unſere bitterſte Rache ein Scherz.

Lord Guloſeton ſteht mit mir in regelmäßigem Briefwechſel, und ſein letzter Brief enthält ein Ver⸗ ſprechen, mich im Laufe des Monats zu beſuchen, da⸗ mit er ſeinen Appetit, welcher kürzlich ſehr nachge⸗ laſſen hat, durch die Landluft wieder verſele

Vor drei Wochen erhielt ich einen Brief von mei⸗ nem Oheim, worin mir derſelbe den Tod des Kindes anzeigt, welches Lady Glenmorris ihm geboren hatte. Ich wünſche ihm aufrichtig, daß ſein Verluſt erſetzt werde. Für meine Bedürfniſſe habe ich ſchon genü⸗ gendes Vermögen, und für meine Wünſche g genügende Hoffnungen.

Thornton ſtarb wie er gelebt hatte als ver⸗ worfener Böſewicht.Bah, ſagte er mit ſeiner ge⸗ ſuchten Rohheit zu dem würdigen Geiſtlichen, der ihn