Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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jüngere ermögen

wenigſtens ſcheint ſich ſehr ſorgfältig um ihn zu be⸗ kümmern.

Der arme Blagrave, waren ſeine Worte, wobei

r das Antlitz dieſes unbefangenen Jünglings in's Ange

aßte,er iſt ein ſonderbarer Kerl. Neulich fragte er

fte mein mich, ob ich die Geſchichte Eng lands geleſen hätte und

ſagte mir, darin ſtehe ſehr viel von ſeinem Vorfahr,

dem römiſchen General Caractaeus zur Zeit Wilhelms

mir hin.

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n in der ticht mit re Lieb⸗ icht will ches Be⸗

des Eroberers. Beim letzten Newmarket⸗Wettrennen

ich pi ſagte er mir, daß er eine herrliche Berechnung ſür ſeine

n vierzig Wetten gemacht habe, und es ergab ſich, er habe mit.

1 c ſolcher Gewandtheit dieſelben angeſtellt, daß er tauſend Pfund verlieren müßte und nur zwei etwa verlieren

könnte. Ja, ja(fuhr Goren mit den Geſicht tszügen eines

Heiligen fort), doch iſt es immer noch beſſer, daß ſolche

Narren hier ſind, wie die ſcheußlichen Schurken, welche unter frommem Schein Euch ausplündern. Nie, Herr Pelham, trauen Sie einem Menſchen im Spielhauſe; der ehrlichſte Blick verbirgt den Gauner. Wollen Sie heute Abend Ihr Glück verſuchen?

Nein, ſagte ich,ich will nur zuſehen.

Goren ſchlenderte an den Tiſch und ſetzte ſich zu einem jungen Herrn, der in der heiterſten Stimmung

ben ganz zu rich⸗ ſich an

½ das allerſchlechteſte Glück hatte. einigen Spielen iPfund 4 ſagte ihm Goren:Lord., e Sie Ihr Geld

b fort, Sie haben ſo viel auf dem Tiſche, daß es mit

dem meinigen ſich miſcht, und wie eie wiſſen, iſt dieß ſehr unangenehm. Wollen Sie nicht einiges Geld in die Taſche ſtecken? . 26

ich Herr cher der rTenſel