Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Schelme die Dummköpfe verſchlangen und wie jüngere Brüder durch Scharfſinn den Mangel an Vermögen erſetzten.

Der ehrenwerthe Herr Blagrave trat zu mir hin. Spielen Sie? fragte er.

Bisweilen! war meine kurze Antwort.

Leihen Sie mir hundert Pfund! knüpfte mein würdiger Bekanuter das Geſpräch wieder an.

Ich wollte gerade dieſelbe Bitte an Sie richten.

Blagrave lachte herzlich.Schon gut, ſagte er, werden Sie mein Bürge bei einem Juden und ich bin der Ihrige. Der meinige leiht mir nur Geld zu vierzig Procent. Mein Hofmeiſter iſt ein verdammter alter Knauſer, denn ich bin der ſolideſte junge Mann in der ganzen Welt. Ich jage nicht, ich befaſſe mich nicht mit Wettrennen, noch habe ich irgend eine andere Lieb⸗ lingsausgabe als das Spiel, und in der Hinſicht will er meine Bedürfniſſe nicht befriedigen. Ein ſolches Be⸗ tragen iſt wahrhaft ſchmählich!

Unerhörte Barbarei! meinte ich.Sie haben gauz Recht, Ihr Eigenthum durch Inden zu Grunde zu rich⸗ ten, bevor Sie daſſelbe beſitzen. Ihrem Hofmeiſter nicht beſſer rächen!

Nein, Gott... mich! ſagte Blagrave;dafür laſſen Sie mich nur ſorgen. Ich habe noch zwei Pfund und die will ich mit Kartenſchlagen mir vom Halſe ſchaffen.

Kaum hatte er mich verlaſſen, ſo redete mich Herr Goren an, ein netter kleiner Abenteurer, welcher der Teufel weiß wie ſeinen Unterhalt erwirbt. Der Teuſel

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