Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Er iſt doch ein ſonderbarer Mann, begann Thorn⸗ ton auf's Nene.Auch ich kannte ihn vor mehren Jahren. Wiederum blickte mir Thornton forſchend in's Geſicht. Der arme Narr, einem Menſchen wie ihm war es nicht gegeben, in dem undurchdringlichen Herzen eines Mannes zu leſen, der, wie ich, in der vollkom⸗ menen Verſtellung des Bon ton erzogen war.Iſt er nicht ſehr reich? fragte Thornton nach kurzem Schweigen.

Ich glaube es auch, war die Antwort.

Ja, ja, ſeine Umſtände haben im Verhältniß ſich gebeſſert, wie ſie bei mir ſchlechter wurden. Ich habe ſo viel Glück gehabt wie die Kuh, die ſich mit ihrem eige⸗ nen Horne ſtieß. Ich glaube, daß er ſich meiner gerade nicht erinnern wird. Die Armuth trennt die Freund⸗ ſchaft. Der Henker hole den Stolz! Ich ſchätze ein ehr⸗ liches Herz im ganzen Jahr, im Winter und Sommer, in Dürre und Ueberfluß. Wollte Gott, ein gütiger Freund liehe mir zwanzig Pfund.

Ich gab keine Antwort; Thornton ſeufzte.

Herr Pelham! begann er wieder,ich kenne Sie allerdings erſt ſeit kurzer Zeit; aber könnten Sie mir dieſe Kleinigkeit leihen, ſo würden Sie mir wirklich eine große Hülfe gewähren.

Herr Thornton! ſagte ich;wenn ich Sie beſſer kennen würde und Ihnen einen größern Dienſt erweiſen könnte, ſo dürften Sie ſich um wirkſamern Beiſtand an mich wenden, wie eine ſolche Kleinigkeit Ihnen gewähren kann. Können zwanzig Pfund Ihnen wirklich