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Ich verließ den Schwarm, welcher dem Glücke folgte, und empfand eine fieberhafte Aufregung. Wer uner⸗ wartet den Erfolg eines Mannes vernommen hat, zr welchem man große Zuneigung und noch größere Theil— nahme fühlt, vermag ſich die Gemüthsbewegung vor⸗ zuſtellen, womit ich die Straße hinabging. Die Luft war kalt und ſchneidend; ich knöpfte meinen Rock zu, als ich hinter mir eine Stimme hörte:„Sie haben Ihren Handſchuh fallen laſſen, Herr Pelham!“
Thornton hatte die Worte geſprochen. Ich dankte ihm kalt für ſeine Höflichkeit und ſetzte meinen Weg fort, als er mir ſagte:„Führt Ihr Weg nach Pall⸗ Mall, ſo habe ich nichts dagegen, mich auf einige Minuten Ihnen anzuſchließen.“
Ich verbengte mich mit einigem Stolz; da ich aber ſelten eine Gelegenheit, einzelne Charaktere genauer kennen zu lernen, mir entſchlüpfen laſſe, ſo erwie⸗ derte ich: Seine Geſellſchaft würde mir ſehr ange⸗ nehm ſeyn, ſo lange wir einen und denſelben Weg ein⸗ ſchlügen.
„Ein kalter Abend, Herr Pelham!“ ſagte Thorn⸗ ton nach einer Pauſe.„Ich habe bei Hatchet mit einem meiner Pariſer Bekannten geſpeist. Es thut mir ſehr leid, daß wir uns in Paris nicht öfter trafen; ich wurde zu ſehr von meinem Freunde Herrn Warburton in Anſpruch genommen.“
Als Thornton den Namen ausſprach, ſah er mich ſcharf an und fügte dann hinzu:„Beiläufig geſagt nenlich ſah ich Sie mit Sir Reginald Glanville; Sie kennen ihn wohl genauer?“
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