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Die Caxtone : ein Familiengemälde / von Edward Bulwer Lytton. Aus dem Engl. von Carl Kolb
Entstehung
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Den grauſen Tempel und die wilden Pforten Des wuthentbrannten Gottes.“

Nach einer langen Pauſe, welche auf einige handgerech⸗ tere Mittel zur Wiederbelebung untergetauchter Körper ver⸗ wendet wird, z. B. zu Aufpflanzung in halbaufrechter Lage gegen das Feuer mit ſelbſt applicirter ſanfter Reibung der verſchiedenen Gliedmaßen und häufigem Gebrauch gewiſſer dampfenden Stimulantien, welche meine theilnehmenden Hände für den Leidenden bereitet haben, ſtreckt ſich Mr. Squills und ſagt in mattem Tone:—

„Mit Einem Worte alſo, um nicht weitere Erörterun⸗ gen hervorzurufen— Ihr habt den Krieg im Aug zur Ver⸗ theidigung des Vaterlands. Halt, Sir— um Gotteswillen, halt! Ich bin mit Euch einverſtanden, vollkommen einver⸗ ſtanden. Aber zum Glück iſt jetzt wenig Ausſicht vorhanden, vaß irgend ein nener Bonaparte zu Boulogne Schiffe baut, um uns anzugreifen.“

Mr. Carton.— Ich weiß dies doch nicht gewiß, Mr. Squills.(Squills verfällt wieder in ein gläſernes Stieren, als wolle er entſetzt Abbitte leiſten.. Ich leſe die Zeitungen nicht ſehr oft; aber die Vergangenheit hilft mir die Gegen⸗ wart beurtheilen.

Mein Vater empfahl nun Mr. Squills angelegentlich, mit Bedacht gewiſſe Stellen im Thuchydides unmittelbar vor dem Ausbruch des peloponneſiſchen Kriegs zu leſen(Squills nickte haſtig in der ſervilſten Zuſtimmung) und zog eine ſinn⸗ reiche Parallele zwiſchen den Vorboten jenes Ausbruchs und der Furcht vor einem nahen Kriege, welche ſich in den kürz⸗

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