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lichen Hymnen auf den Frieden kund gab. Und nach einigen denkwürdigen und ſchlauen Bemerkungen, welche zu zeigen be⸗ abſichtigten, wo die Elemente des Kriegs bereits in Mitte hochtönender Anſichten und von Grund aus erſchütterter Staaten heranreiften, ſchloß er mit den Worlen:
„In Anbetracht aller Dinge bin ich der Meinung, wir thun am beſten, wenn wir den kriegeriſchen Geiſt aufrecht er⸗ halten und keine Sünde in dem Aufgebot ſehen, für unſere Piſtille und Reibſchaalen, für unſere Habe und Frezheiten zum Schwert zu greifen. Eine ſolche Zeit muß kommen, frü⸗ her oder ſpäter, und wenn die ganze Welt Wolle ſpänne oder geſprenkelte Kattune druckte. Wir erleben's vielleicht nicht, Squills, aber der junge Gentleman in der Wiege, den ihr kürzlich erſt an's Licht gefördert habt, wird von Vielem Zeuge ſeyn können.“
„Und wenn es geſchieht,“ ſagte mein Onkel abgebro⸗ chen, indem er zum erſtenmal das Wort ergriff—„wenn es in der That dem Altare und dem Herde gilt—“
Mein Vater zog plötzlich ein und puſtete ein wenig, denn er ſah, daß er ſich ſelbſt in dem Gewebe ſeiner Beredtſamkeit gefangen hatte.
Roland nahm jetzt das Schwert ſeines Sohnes von der Wand herunter, ſchlich ſich nach der Wiege, legte es in der Scheide an die Seite des Knaben und ſah zuerſt meinen Vater, dann uns mit einem flehenden Blicke an. Inſtinkt⸗ artig beugte ſich Blanche über die Wiege, als wolle ſie den Neogilos beſchützen; aber das Kind, welches jetzt er⸗ wachte, wandte ſich von ihrab, ſtreckte, von dem Glänzen des


