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Welt mehr ſagen? Du haſt Recht, meine Blanche— keine weiteren Worte ſollen die Stellen entweihen, auf welche dieſe Thränen gefallen ſind!
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Und hier möchte ich ſchließen. Aber ach, leider können wir in unſere Hoffnungen dieſſeits des Grabes nicht den ein⸗ ſchließen, von dem wir ſogar an dem Brauttage, welcher ſeine Schweſter meinen Armen überantwortete, ſehnlich er⸗ warteten, er werde zurückkehren zu dem Herd, wo ſein Platz jetzt leer ſtand, durch den errungenen Ruhm zufrieden ge⸗ ſtellt und endlich geeignet für das ruhige Glück, welches er durch lange Jahre der Reue und Prüfung verdient hatte.
Im erſten Jahr meiner Ehe und bald nach einer ritter⸗ lichen Betheiligung an einem verzweifelten Kampfe, der ſeinen Namen mit neuen Ehren bedeckt hatte— als wir eben in der blinden Eitelkeit des menſchlichen Stolzes im Hinblick auf ihn am glücklichſten waren— kam die verhäng⸗ nißvolle Kunde. Die kurze Laufbahn war zu Ende. Er hatte den Tod gefunden, den er, wie ich wußte, ſich wünſchte — am Schluſſe eines Tages, ſtets denkwürdig in der Ge⸗ ſchichte jenes wunderbaren Reiches, welches Tapferkeit ſon⸗ der Gleichen an den Thron der Inſeln gefeſſelt hat. Er ſtarb in den Armen des Sieges, und ſein letztes Lächeln be⸗ gegnete den Augen des edeln Führers, der ſogar zu ſolcher Stunde in der Hochfluth des Triumphs Halt machen konnte bei dem Opfer, welches ſie an das blutige Geſtade ge⸗ Bulwer, die Caxtone.


